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Neue Rektorin für die TU Dresden bestätigt; Prof. Dr. Ursula M. Staudinger beginnt ihr Amt am 18. August

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Ein Wechsel an der Spitze der einzigen ostdeutschen Elite-Uni - verbunden mit der Hoffnung, auch die Geistes-, Sozial- sowie die Gesundheitswissenschaften wieder stärker zur Geltung zu bringen Prof. Ursula M. Staudinger kurz nach ihrer Wahl im März 2020 zur neuen Rektorin von Sachsens größter Universität ©TUD Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow hat Professorin Ursula Marie Staudinger offiziell zur neuen Rektorin der TU Dresden bestellt. Sie tritt die Nachfolge von Prof. Hans Müller-Steinhagen an. Er hatte die die Universität zehn Jahre lang geführt und mit seinen Teams den Titel einer Exzellenz-Universität herangeholt. Prof. Ursula M. Staudinger war Mitte März durch den Erweiterten Senat der Universität zur neuen Rektorin gewählt worden. Mit der offiziellen Bestellung zur Rektorin kann die Wissenschaftlerin nun wie vorgesehen am 18. August das Amt für die kommenden fünf Jahre übernehmen. Ihre neue Arbeitsstelle ist Staudinger durchaus bekannt. Von 1999 bis 2003 w...

Internationale Investoren gewinnen? Für Health-Startups wird das noch schwerer

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Gesundheits-Startups haben es schon schwer genug, internationale VCs zu finden. Eine neue Verordnung aus Berlin baut neue Hürden auf und schwächt den Standort Deutschland. Gesundheits-Startups dürften es in Zukunft noch schwerer haben, Wagniskapital von Investoren außerhalb der Europäischen Union zu erhalten. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Außenwirtschaftsverordnung (AWV) verschärft und eine Meldepflicht für außereuropäische Beteiligungen an deutschen Unternehmen der Gesundheitsbranche eingeführt. Bundeswirtschaftsminister Altmaier hierzu: „Wir müssen von kritischen Unternehmenskäufen aus Drittstaaten im Gesundheitssektor rechtzeitig erfahren und diese prüfen können. Es geht nicht darum, unseren offenen Investitionsstandort in Frage zu stellen, aber wir müssen hier genauer hinschauen können, wenn nötig. Das betrifft etwa Impfstoffe, Medikamente und medizinische Schutzausrüstung. Denn so können wir verhindern, dass medizinisches Know-how und Produktionsk...

Corona-Situation in Dresden, 04. Mai 2020 - nur noch wenige Neuzugänge; über 500 Genesene; "nur" 63 aktiv Infizierte

Die Situation hat sich auch in Dresden stabilisiert. Es gibt nur noch wenige Neuzugänge an Infektionen (ca. 4 pro Tag). Zugleich nimmt die die Zahl der Genesenen kontinuierlich zu (derzeit 508). Dennoch sollten potentielle Gefahren sollten nicht unterschätzt werden (siehe Tabelle: Quelle: Sächsisches Gesundheitsministerium )