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Stadtrat Dresden: Sachsenbad wird verkauft – Schwimmhallen-Neubau soll kommen

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        Das Sachsenbad in Dresden-Pieschen und das 5.590 Quadratmeter große Grundstück an der Wurzener Straße werden für 1,04 Millionen Euro an die Montis Real Estate Berlin GmbH verkauft. In sehr knappen Abstimmungen lehnte der Stadtrat am 12. Mai alle Anträge ab, die einen Verbleib des Sachsenbades in städtischer Hand forderten und Vorschläge für die Finanzierung der Sanierung des seit 1994 geschlossenen Bades unterbreiteten. Mit 34 zu 34 Stimmen bekamen diese Anträge keine Mehrheit. Die Montis Real Estate Berlin GmbH war als einziger Bieter in der Konzeptausschreibung übrig geblieben. Sie plant eine Kombination aus modernen Arbeitswelten in Form von innovativen Großraumbüros (u.a. für Co-Working, Start-ups und/oder Life-Science-Unternehmen), Gastronomie (Restaurant, Cafe- und Barbereich bis hin zu einem Club), sowie einem SPA mit Panorama-Sauna und einem großen Yoga-Studio. Während der Haupteingang an der Wurzener Straße bleiben soll, sei im rück...

Professor Stefan R. Bornstein, Uniklinikum Dresden: „Diabetes-Prävention ist auch Corona-Prävention“

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   Die COVID-19-Pandemie stellt den Gesundheitssektor vor bisher nie gekannte Herausforderungen. Während bei einigen Menschen mit einer SARS-CoV-2-Infektion die Erkrankung kaum bemerkt wird, verläuft sie bei anderen Betroffenen sehr viel schwerwiegender und endet teilweise tödlich . Bisher ist jedoch das Wissen um den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung noch recht dünn. Allerdings kristallisierte sich Diabetes zunehmend als einer der Risikofaktoren heraus, der den Schweregrad der Erkrankung bestimmt. Auf das hohe Risiko von Menschen mit Adipositas und/oder schlecht kontrolliertem Typ-2-Diabetes für schwere COVID-19-Verläufe hat Professor Stefan R. Bornstein vom Uniklinikum Dresden erneut hingewiesen. Der Diabetologe schätzt, dass weltweit bis zu 2 der 3 Millionen Corona-Todesfälle Menschen mit Diabetes und anderen Stoffwechselkrankheiten betrafen. Diese machen einen Anteil von 30 bis 70 Prozent aller Coronatoten aus, sagte Bornstein bei einer Pressekonferenz...

Die Immunkarte. Mit dem Anspruch: Freiheit. Sicherheit. Solidarität. Entwickelt von APO Pharma Immun, Leipzig

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  Ab 10. Mai soll in Sachsen die Testpflicht für Geimpfte und Genesene wegfallen. Deshalb wagt das Leipziger Start-up „immunkarte.de“ jetzt einen Vorstoß, der für Aufsehen sorgt. Über ein Netzwerk aus deutschlandweit 80 Apotheken gibt es ab sofort die blaue „Immunkarte“. Entwickelt wurde sie von Tamim Al-Marie (25) , der selbst Apotheker ist. Was ist die Immunkarte Covid-19? Die Immunkarte Covid-19 ist der alltagsfreundliche Corona-Impfnachweis - schnell, sicher und zuverlässig. Bei jedem Träger der verifizierten Immunkarte kann man sicher sein, dass er praktisch keine Gefahr mehr für seine Mitmenschen darstellt, diese mit dem Coronavirus zu infizieren. Vollständige Schutzimpfung gegen Covid-19 Immunisierung durch Genesung Wie funktioniert die Immunkarte Covid-19? Ein QR-Code auf der Rückseite der Karte kann - z.B. am Eingang eines Restaurants oder Friseursalons - einfach gescannt werden und bestätigt so den Impfstatus seines Trägers. Handlicher als ...

„Systemrelevant – und nu?“: Riesenkrake auf der Bautzner Straße in Dresden wirbt um MitarbeiterInnen

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  Motiv: Octopus: Robert Richter / Foto: Sarah Krause Die Alten- und Krankenpflege erfährt nicht erst in der aktuellen Lage mitten in der dritten Welle der Corona-Pandemie eine besondere Aufmerksamkeit. Corona hat offengelegt, welche Schwierigkeiten sich über die Jahre speziell in der Pflegebranche aufgebaut haben. Aufgrund der immer stärker anwachsenden Belastung wird jetzt vielen bewusst, welche Leistungen tagtäglich in der Pflege erbracht werden, wie wichtig diese Berufsgruppen für unseren Alltag sind und dass unsere Gesellschaft ohne ein funktionierendes Gesundheitssystem vor dem Abgrund stehen würde.  Die JOBMEDICA GmbH , der Personaldienstleister für Pflegekräfte und Erzieher in Dresden , hat sich deshalb gemeinsam mit vier Künstlerinnen und Künstlern der Region dem Thema auf kreative Weise angenommen. Aktuell kann man z.B. bis Ende Mai auf der Bautzner Straße in Dresden-Neustadt einen überdimensionalen Octopus betrachten, der mit einem Stethosko...

Corona-Inzidenz in Sachsen wieder gestiegen

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  Der Wochenwert der Corona-Neuinfektionen ist in Sachsen wieder leicht gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab am Samstag, dem 24. April 2021, die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche mit 212,5 an, am Vortag waren es 209,3 . Sachsen bleibt damit hinter Thüringen (219,3) das am stärksten betroffene Bundesland. Bundesweit betrug die Sieben-Tage-Inzidenz am vergangenen Donnerstag 164,4 . Der Erzgebirgskreis hatte am Samstag mit 364,5 den bundesweit höchsten Inzidenzwert . Auch der Landkreis Zwickau lag mit 301 über der 300er-Marke. In Sachsen wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums bislang 1.194.250 Impfdosen verabreicht, mehr als 313.000 Menschen erhielten bereits die zweite Impfung. Nach RKI-Angaben erhöhte sich die Zahl der nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen am Samstag in Sachsen binnen 24 Stunden um 1.502 auf insgesamt 253.675 . Zudem wurden weitere 46 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registrie...

Sachsenbad Dresden-Pieschen: Stesad-Studie: Neubau einer Schwimmhalle an der Wurzener Straße möglich

  Ein Schwimmbad-Neubau in Pieschen ist möglich, das ergibt sich aus einer neuen Stesad-Studie. Das Areal rings um das Sachsenbad kann so geordnet werden, dass es hier Platz für eine Schwimmhalle mit sechs 25-Meter-Bahnen gibt – sogar an zwei verschiedenen Standorten . Das ist ein Ergebnis der Stesad-Studie zur Zukunft des Sachsenbades, die wenige Tage vor dem Bürgerforum, am 18. April 2021, vorgestellt wurde.  „Auf der Einwohnerversammlung im November 2020 ist deutlich geworden, dass es ein großes Interesse daran gibt, dass das Sachsenbad in städtischer Hand bleibt und nicht an einen privaten Investor verkauft wird. Ich habe darum der Stesad den Auftrag erteilt, das zu prüfen und verschiedene Varianten zu berücksichtigen“, erklärte Baubürgermeister Stephan Kühn (Grüne) bei der Präsentation der Ergebnisse, die eigentlich zum 31. März 2021 vorliegen sollten.  Die „Entwicklungsstudie Sachsenbad“ umfasst 115 Seiten , die Anlagen zur Studie noch einmal 60 S...