Bad Schandau will Hauptstadt der Gesundheit werden

Ausgangspunkt ist das seit Jahren leer stehende Gebäudeensemble des alten Gymnasiums zwischen St.-Johannis-Kirche und Toskana-Therme. Dafür hatte die Stadt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, damit sich an dieser Brache endlich etwas tut. Am Mittwoch stellte Planer Andreas Mascha die Ergebnisse vor und machte sprachlos. Denn seiner Ansicht nach könnte Bad Schandau so etwas wie die Hauptstadt des sogenannten 2. Gesundheitsmarktes – also Prävention ohne Verschreibungen – werden, wo alles Gute der größten Heiltraditionen der Welt zusammenkommt.

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