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Wenn das Hüftgelenk aus dem Drucker kommt: Dresden wird Zentrum für gedruckte Medizintechnik

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    In Dresden wird ein Internationales Zentrum für 3-D-Druck in Medizin und Medizintechnik aufgebaut; d.h. Hüft-, Kniegelenke oder Zähne kommen aus dem Drucker. Wie die "Sächsische Zeitung" berichtet, startet die Fraunhofer-Gesellschaft ein Pilotprojekt mit der Uni Breslau. Das Zentrum für "Additive Technologien für Medizin und Gesundheit" (Atem) ist die erste Institution ihrer Art und vom Dresdner Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahlentechnik (IWS) geleitet. Rund zwei Millionen Euro stehen dafür pro Jahr zur Verfügung. Von derzeit 15 soll das Zentrum auf bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen. Auch Polen beteiligt sich an Finanzierung und Personal. Presseinformation:  Wenn das Hüftgelenk aus dem Drucker kommt

SEMECO will medizinische Instrumente und Implantate revolutionieren

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Projektantrag für Zukunftsclusterinitiative des BMBF in finaler Runde Die TU Dresden will mit der Ideenskizze SEMECO ein akademisch-industrielles Ökosystem für sichere hochintegrierte cybermedizinische Mikrosysteme schaffen und den Innovationsstau in der Medizintechnikbranche damit brechen. SEMECO hat es nun als einer von 15 der ursprünglich 117 eingereichten Anträge in die nächste Runde des Ideenwettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Clusters4Future“ geschafft. Die Medizintechnik benötigt einen verlässlichen Zulassungsprozess , der jedoch aufgrund zunehmender Komplexität der Systeme auch immer längere Zeiträume in Anspruch nimmt. Patientinnen und Patienten möchten Innovationen der Medizintechnik aber möglichst schnell für sich nutzen können, wie sie es von Lifestyle- und Wellness-Produkten gewohnt sind. Jenseits dieser Lifestyle- und Wellness-Produkte bietet die Integration von Mikroelektronik, Sensorik und Mikroaktorik revolutionäre ...

Verkaufsstopp für Sachsenbad gefordert

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  Vor gut zwei Wochen ist eine Mehrheit im Dresdner Stadtrat dem Vorschlag von Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) gefolgt und hat den Verkauf des Sachsenbades an einen Investor beschlossen. Mittlerweile hat Hilbert einen Vorschlag für die Finanzierung eines "neuen Sachsenbades" . Nun meldet sich die Bürgerinitiative "Endlich Wasser ins Sachsenbad" zu Wort und ist gar nicht gut auf die neue Idee von OB Hilbert zu sprechen. Die Vertreter der Initiative kämpfen seit 15 Jahren für den Erhalt des Denkmals in städtischer Hand und wollen am liebsten - wie im Namen der Initiative verankert - wieder Wasser in dem einst beliebten Bad. Deshalb sprechen nun Dorothea Becker, Heidi Geiler, Christian Helms, Claudia Rüdiger, und Christine Swaboda für die Initiative OB Hilbert in einem offenen Brief direkt an. "Wir fordern Sie auf, bürgerschaftliches Engagement ernst zu nehmen" "14 Tage nachdem im Dresdner Stadtrat der Verkauf des Sachs...

Stadtrat Dresden: Sachsenbad wird verkauft – Schwimmhallen-Neubau soll kommen

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        Das Sachsenbad in Dresden-Pieschen und das 5.590 Quadratmeter große Grundstück an der Wurzener Straße werden für 1,04 Millionen Euro an die Montis Real Estate Berlin GmbH verkauft. In sehr knappen Abstimmungen lehnte der Stadtrat am 12. Mai alle Anträge ab, die einen Verbleib des Sachsenbades in städtischer Hand forderten und Vorschläge für die Finanzierung der Sanierung des seit 1994 geschlossenen Bades unterbreiteten. Mit 34 zu 34 Stimmen bekamen diese Anträge keine Mehrheit. Die Montis Real Estate Berlin GmbH war als einziger Bieter in der Konzeptausschreibung übrig geblieben. Sie plant eine Kombination aus modernen Arbeitswelten in Form von innovativen Großraumbüros (u.a. für Co-Working, Start-ups und/oder Life-Science-Unternehmen), Gastronomie (Restaurant, Cafe- und Barbereich bis hin zu einem Club), sowie einem SPA mit Panorama-Sauna und einem großen Yoga-Studio. Während der Haupteingang an der Wurzener Straße bleiben soll, sei im rück...

Professor Stefan R. Bornstein, Uniklinikum Dresden: „Diabetes-Prävention ist auch Corona-Prävention“

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   Die COVID-19-Pandemie stellt den Gesundheitssektor vor bisher nie gekannte Herausforderungen. Während bei einigen Menschen mit einer SARS-CoV-2-Infektion die Erkrankung kaum bemerkt wird, verläuft sie bei anderen Betroffenen sehr viel schwerwiegender und endet teilweise tödlich . Bisher ist jedoch das Wissen um den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung noch recht dünn. Allerdings kristallisierte sich Diabetes zunehmend als einer der Risikofaktoren heraus, der den Schweregrad der Erkrankung bestimmt. Auf das hohe Risiko von Menschen mit Adipositas und/oder schlecht kontrolliertem Typ-2-Diabetes für schwere COVID-19-Verläufe hat Professor Stefan R. Bornstein vom Uniklinikum Dresden erneut hingewiesen. Der Diabetologe schätzt, dass weltweit bis zu 2 der 3 Millionen Corona-Todesfälle Menschen mit Diabetes und anderen Stoffwechselkrankheiten betrafen. Diese machen einen Anteil von 30 bis 70 Prozent aller Coronatoten aus, sagte Bornstein bei einer Pressekonferenz...

Die Immunkarte. Mit dem Anspruch: Freiheit. Sicherheit. Solidarität. Entwickelt von APO Pharma Immun, Leipzig

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  Ab 10. Mai soll in Sachsen die Testpflicht für Geimpfte und Genesene wegfallen. Deshalb wagt das Leipziger Start-up „immunkarte.de“ jetzt einen Vorstoß, der für Aufsehen sorgt. Über ein Netzwerk aus deutschlandweit 80 Apotheken gibt es ab sofort die blaue „Immunkarte“. Entwickelt wurde sie von Tamim Al-Marie (25) , der selbst Apotheker ist. Was ist die Immunkarte Covid-19? Die Immunkarte Covid-19 ist der alltagsfreundliche Corona-Impfnachweis - schnell, sicher und zuverlässig. Bei jedem Träger der verifizierten Immunkarte kann man sicher sein, dass er praktisch keine Gefahr mehr für seine Mitmenschen darstellt, diese mit dem Coronavirus zu infizieren. Vollständige Schutzimpfung gegen Covid-19 Immunisierung durch Genesung Wie funktioniert die Immunkarte Covid-19? Ein QR-Code auf der Rückseite der Karte kann - z.B. am Eingang eines Restaurants oder Friseursalons - einfach gescannt werden und bestätigt so den Impfstatus seines Trägers. Handlicher als ...

„Systemrelevant – und nu?“: Riesenkrake auf der Bautzner Straße in Dresden wirbt um MitarbeiterInnen

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  Motiv: Octopus: Robert Richter / Foto: Sarah Krause Die Alten- und Krankenpflege erfährt nicht erst in der aktuellen Lage mitten in der dritten Welle der Corona-Pandemie eine besondere Aufmerksamkeit. Corona hat offengelegt, welche Schwierigkeiten sich über die Jahre speziell in der Pflegebranche aufgebaut haben. Aufgrund der immer stärker anwachsenden Belastung wird jetzt vielen bewusst, welche Leistungen tagtäglich in der Pflege erbracht werden, wie wichtig diese Berufsgruppen für unseren Alltag sind und dass unsere Gesellschaft ohne ein funktionierendes Gesundheitssystem vor dem Abgrund stehen würde.  Die JOBMEDICA GmbH , der Personaldienstleister für Pflegekräfte und Erzieher in Dresden , hat sich deshalb gemeinsam mit vier Künstlerinnen und Künstlern der Region dem Thema auf kreative Weise angenommen. Aktuell kann man z.B. bis Ende Mai auf der Bautzner Straße in Dresden-Neustadt einen überdimensionalen Octopus betrachten, der mit einem Stethosko...