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Innovationspreis Sachsen 2022 ausgeschrieben

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  Das Sächsische Staatsministeriums für Kultus hat den Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen 2022 ausgeschrieben. Neben dem Beschreiben der Bewerbungsinhalte werden darin auch Aussagen zu Barrierefreiheit, Qualitätssicherung, Transferpotential, Fortsetzbarkeit und Finanzierung gefordert Mit dem Innovationspreis vergibt der Freistaat Sachsen im Jahr 2022 z um 21. Mal einen Preis für beispielhafte Innovationen in der allgemeinen, beruflichen, wissenschaftlichen, politischen oder kulturellen Weiterbildung. Die Weiterbildungsangebote können sich dabei in Bereichen wie Naturwissenschaft und Ökologie, Politik und Weltanschauung, Medien und Technik, Beruf und Arbeitswelt, Kultur und Interkulturalität sowie Soziales und Gesundheit bewegen, umspannen also einen breiten gesellschaftlichen Rahmen.  Neben Ansprüchen wie der Qualität, der Übertragbarkeit auf andere Bereiche sowie der Finanzierbarkeit, auch nach Auslaufen der Projektphase, wird dabei stet...

87 neue Stellen in sächsischen Gesundheitsämtern besetzt

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  In den Jahren 2020/2021 wurden im Öffentlichen Gesundheitsdienst bei den Gesundheitsämtern der sächsischen Landkreise und Kreisfreien Städte bereits 87 neue unbefristete Vollzeitstellen besetzt, Zielstellung für 2021 waren mindestens 68 Stellen. Auf Landesebene wurden in diesem Zeitraum sieben neue, unbefristete Stellen besetzt. Der Bund stellt über den "Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst" Finanzhilfen für die Schaffung von neuen, unbefristeten Vollzeitstellen für die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) , die im Leitbild für den ÖGD beschrieben sind, zur Verfügung. Im Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst wird von insgesamt 5.000 Stellen bundesweit ausgegangen, die neu zu besetzen sind. Davon sollen 90 Prozent in den Gesundheitsämtern entstehen.  Auf Sachsen entfallen damit insgesamt 250 neue unbefristete Vollzeitstellen , davon sollen 226 Stellen in den Gesundheitsämtern entstehen. Auf Landesebene werden 24 neue Stellen gesch...

06. Dezember 2021: Sächsischer Landtag stellt auf Antrag der Staatsregierung epidemische Lage fest

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  Ministerpräsident Michael Kretschmer hat im Landtag um Unterstützung für den gemeinsamen Kampf gegen die Corona-Pandemie geworben. Kretschmer sagte am Montag in einer Sondersitzung des Sächsischen Landtags in Dresden : "Wir haben eine ganz besonders schwierige Situation." Er verwies auf die immer noch extrem hohen Infektionszahlen, die Situation in den Krankenhäusern und darauf, dass bereits Operationen unter anderem bei Tumorpatienten verschoben werden müssen. "Deshalb ist es nicht an der Zeit, Schlupflöcher zu suchen." Alle seien vielmehr gefordert, »die Regeln eins zu eins umzusetzen und einzuhalten«. Der Freistaat Sachsen habe bereits sehr konsequent reagiert und gehandelt. "Damit ist es gelungen, einen weiteren exponentiellen Anstieg zu verhindern. Nötig ist aber ein weiterer starker Rückgang der Infektionszahlen. Wir müssen weiter runter." Kretschmer sagte, die Feststellung der besonderen Lage für unseren Freistaat sei erforderlic...

Impfzentrum in der Messe Dresden öffnet am Mittwoch, dem 01. Dezember, wieder

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  Quelle Bild: DNN Das Impfzentrum in der Messe Dresden soll am Mittwoch, dem 01. Dezember wieder geöffnet werden. Das hat Oberbürgermeister Dirk Hilbert am Donnerstag im Stadtrat angekündigt. Alle mobilen Impfteams sollen dort zusammengezogen werden, damit die Menschen nicht mehr stundenlang in langen Warteschleifen anstehen müssen. OB Hilbert will außerdem zusätzliches Personal zur Verfügung stellen. Täglich sollen so 2.000 Impfungen verabreicht werden können. Für alle über 70-Jährigen will die Stadt ebenfalls ab Mittwoch wieder Impftaxis bereitstellen. Das Angebot besteht zunächst sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren . Dresdens Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann : „Niemand soll mehr im Freien bei Nässe und Kälte auf seine Impfung warten müssen. Die Messe bietet viele Sitzplätze. Niemand soll nach stundenlangem Warten wieder weggeschickt werden. Mit individueller Terminvergabe ermöglichen wir ein geordne...

30 Jahre „Gesunde-Städte-Netzwerk“ Dresden

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  WHO bestätigt Mitgliedschaft Dresdens im europäischen Netzwerk   Die Landeshauptstadt Dresden ist erneut als Mitglied im europäischen „Gesunde-Städte-Netzwerk“ der Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt. Die Beigeordnete für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen, Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, nahm die Mitgliedsurkunde für die Phase bis 2025 entgegen. Das europäische „Gesunde-Städte-Netzwerk“ (WHO European Healthy Cities Network) ist eine Initiative des europäischen Regionalbüros der WHO in Kopenhagen. Ziel ist es, die Verbesserung des körperlichen, geistigen, sozialen und umweltbezogenen Wohlbefindens der Menschen in den Städten zu einer der wichtigsten Aufgaben der Kommunen zu machen. Demnach sollen Gesundheit und Wohlergehen in einer gesunden Stadt im Mittelpunkt aller kommunalen Entscheidungsprozesse stehen. Das zuständige Projektbüro in Dresden ist dem städtischen Amt für Gesundheit und Prävention angegliedert. In diesem Jahr jährt sich die Mitglie...

Warum hat die Medizinische Fakultät der TU Dresden einen Sonderstatus?

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  Foto: TUD : Dr. Andreas Handschuh, Kanzler der TU Dresden  Eigenes Budget, eigenes Bewerbungsverfahren, eigene Corona-Regeln : Die Medizinische Fakultät an der TU Dresden hat ganz offensichtlich einen gewissen Sonderstatus. MDR AKTUELL-Hörer Richard Künzel fragt sich, warum das so ist.   Da die medizinische Fakultät der TU Dresden auch für die Krankenversorgung zuständig ist, hat sie einen gewissen Sonderstatus . Der Freistaat Sachsen hat an der TU Dresden deshalb eine gesetzliche Sonderregelung eingeführt, die eine separate Verwaltung erlaubt . Laut dem studentischen Senator Lutz Thies führt diese Autonomie teilweise zu einem problematischen Selbstverständnis an der Medizinischen Fakultät . Ein eigenes Budget, ein eigenes Bewerbungsverfahren, eigene Corona-Regeln : Dass es eine Sonderstellung der Medizinischen Fakultät an der Universität gibt, bestätigt auch der Kanzler der TU Dresden, Dr. Andreas Handschuh . Er betont: "Sie nimmt wie jede andere Fakult...

Städtisches Klinikum Dresden: Rundumblick in die Gefäße und High‐Tech‐Operationssaal

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Der Anbau am Haus C am Standort Friedrichstadt ist nach 18 Monaten Bauzeit fertiggestellt. S taatsministerin Petra Köpping und Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Kaufmann haben sich am Freitag, 20. August 2021, den modernen Hybrid‐OP und die Angiografieanlage mit Zweiebenen‐System angeschaut. Gefördert worden ist das Projekt vom Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) mit 9,5 Millionen Euro und von der Landeshauptstadt Dresden mit 850.000 Euro . Der Anbau mit einem Hybrid‐OP und dem Angiografie‐Arbeitsplatz mit Zweiebenen‐System ist Teil der strategischen Entscheidung für die Neurofächer am Städtischen Klinikum Dresden.  Seit wenigen Wochen sind die Kliniken für Neurologie und Neurochirurgie sowie die Neuroradiologie am Campus Friedrichstadt räumlich konzentriert . Für neurovaskuläre Erkrankungen, also Erkrankungen des Blutgefäßsystems vom Gehirn und Rückenmark, befindet sich diagnostisch und therapeutisch nun fast alles unter einem Dac...